14. Dezember, 2007 @ 10:57 · Abgelegt unter Postkoloniales Berlin | add to mister wong
Nayo Bruce, ein Afrikaner aus Aného (Togo), Schausteller von Beruf und nicht mehr ganz jung, zieht mit seinen vier Ehefrauen und einer Showtruppe zwanzig Jahre lang durch Europa. Dabei ist es ihm gelungen, sich von seinem deutschen Impresario zu befreien und das Unternehmen selbständig zu führen, bis zu seinem Tod am 3. März 1919 im Kaukasus. Auf dieser über zwanzig Jahre dauernden Reise werden dreizehn Kinder geboren.
via black nrw
(Fahrgeschäft auf dem Weihnachtsmarkt, Alexanderplatz Berlin)
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